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孙子兵法养生治病:德文作者:吴如嵩,分类:文学 人气: 装帧:平装 / 32开 / 295页 / 0字 ISBN(10位/13位):7800053806 出版:新世界出版社于2009-01-10出版 定价:¥40元 标签(Tags): 收藏人数: |
| 简介: |
| 目录: |
| Inhaltsverzeichnis Erklarung der wichtigsten Gmndbegriffe in der Traditionellen Chinesischen Medizin 1. Der Mensch ist das Wertvollste unter dem Himmel 2. Aufklarung: Von der Hexerei zur Medizin 3. Unmhen verhuten und Krankheiten vorbeugen 4. Das Ubel im Keim ersticken 5. Moral und Charakter als Komponenten der Gesundheit 6. Ein gunstiges Gelande ist wichtig fur die Tmppenstationiemng ; eine gute Umwelt entscheidend fur die Gesundheit 7. Die Truppenstarke entscheidet nicht liber den Ausgang eines Krieges; ubermaBiges Essen ist keine Garantie fur eine gute Gesundheit 8. Training : Die Lebensader der Truppenausbildung ; Bewegung: Die Lebensader der Gesunderhaltung 9. MaBige Arbeitslast und Erholung: Der Weg zur Gesunderhaltung 10. Tmppenentsendung aus Rache und Wut fuhrt zur Niederlage; standiger Arger schadet der Gesundheit 11. Gemutsruhe: Eine entscheidende Kraft in Kampf und Gesunderhaltung 12. Die Bedeutung von RegelmaBigkeit bei Truppenuterhalt und Gesundheitspflege 13. UbermaBiges Siegesstreben ist dem Ziel abtraglich; Vollerei fuhrt zu Krankheiten 14. Man sollte das sexuelle Verlangen weder unterdriicken noch ihm vollig freien Lauf lassen 15. Kampfmoral der Tmppen standig erhohen; haufig Qigong praktizieren 16. Fiir den Krieg soll man tuchtige Generale auswahlen; zur Behandlung von Krankheiten soll man gute Arzte aufsuchen 17. Offiziere und Soldaten sollten am gleichen Strang ziehen; Arzte und Patienten sollten ein Herz und eine Seele sein 18. Die Lage des Feindes erkunden, um die richtigen MaBnahmen zu ergreifen; die Krankheiten mit vier Methoden untersuchen, um die richtigen Diagnosen zu stellen 19. Genaue Strategien fuhren zum Sieg; umfassende Untersuchungen garantieren korrekte Diagnose und Behandlung 20. Zuerst mit Worten, dann mit Waffen kampfen; zuerst mit Diat-, dann mit Arzneitherapie arbeiten 21. Richtige Methoden: UnerlaBlich in Kampf und Krankheitsbehandlung 22. Truppen in Schlachtordnung aufstellen; Arzneien in Rezepten kombinieren 23. Den Feind mit ,,gewohnlicher" und ..ungewohn- licher" Taktik besiegen; Krankheiten mit ..gewohnlicher" und ..ungewohnlicher" Therapie behandeln 24. Truppen sind vorsichtig einzusetzen; Medikamente sind nach arztlicher Verordnung einzunehmen 25. Die Kampfmoral des Feindes schwachen, um ihn zu besiegen; die Stimmung des Patienten heben um ihn zu heilen 26. Gemutsregungen ziigeln und Zorn unterdrucken 27. Die Angriffsrichtung des Feindes andern, um ihn zu besiegen; den Kranken von seinen Leiden ablenken, um ihn zu heilen 28. Die List steht im Krieg an der Tagesordnung; krankhafter Argwohn muB mit Betrug behandelt werden 29. Demoralisierung fiihrt zu Niederlage; Depression verursacht Krankheit 30. Wenn man einen lokalen Fuhrer einsetzt, kann man das giinstige Gelande nutzen; wenn man die Arznei nach den entsprechenden Kanalen verwen- det, kann man gute Heilwirkung erzielen 31. Will man eine Rauberbande fangen, muB man zuerst den Hauptmann fassen; will man eine Krankheit heilen, muB man zunachst ihre Ursache herausfinden 32. Die feindliche Armee zuerst ermuden und dann kampfunfahig machen; zuerst Gesundes Qi starken und dann Ungesundes Qi beseitigen 33. Dem Feind den Weg abschneiden; die Krankheit an der Verbreitung hindern 34. Die moglicherweise vom Feind anzugreifenden Gebiete verteidigen; die gesunden Organe vor Krankheiten schutzen 35. Den Proviant des Feindes verbrennen; die Quelle der Krankheit ausmerzen 36. Den Feind bekampfen und seine Verstarkung aufhalten; die bestehende Krankheit und die Komplikationen gleichzeitig behandeln 37. Das Gelande hat sechs Vananten; der menschliche Korper hat sechs Hauptkanale 38. Die Zahne wie die Armee und die Augen wie das Volk behandeln 39. Mit wenigen gegen viele kampfen; eine Krankheit mit verschiedenen Methoden behandeln 40. Die Hauptstreitkrafte des Feindes vernichten; verschiedene Krankheiten mit derselben Methode behandeln 41. Den Gegner mit starker Aufstellung nie angreifen; Patienten mit hohem Fieber nie mit Akupunktur behandeln 42. Sich nach dem naturlichen Lauf der Dinge richten; die Krankheit nach ihrem naturlichen Verlauf behandeln 43. Gewinne und Verluste abschatzen; Gesundes Qi mit Ungesundem Qi versohnen |
| 内容摘要: |
| Vorwort Wahrend der Regierungsperiode des Qing-Kaisers Qianlong, Mitte des 18. Jahrhunderts, lebte in China ein beriihmter Arzt namens Xu Dachun. Er stammte aus Wu- jiang in der heutigen Provinz Jiangsu und arbeitete eine Zeitlang als Hofarzt. In seinem Leben schrieb er ver- schiedene Werke, das Buch xUber den Ursprung der Medi- zin" wurde besonders bekannt. In diesem Buch legte er die Zusammenhange zwischen Kriegskunst und Medizin dar und wies darauf hin, daB die Kriegskunst von Sun Zi auch auf die Krankheitsbehandlung anwendbar ist. Mit Hilfe seiner profunden medizinischen Kenntnisse studierte Xu Dachun die Zusammenhange zwischen Khegskunst und Medizin und zog daraus bemerkenswerte Schliisse, die in der chinesischen Medizingeschichte von un- schatzbarem wissenschaftlichen Wert sind. Xu war aber nicht der erste, der sich theoretisch mit dieser Frage auseinandersetzte und bei der klinischen Be- handlung militarische Prinzipien anwandte. Schon im Buch ..Huang Di Nei Jing" (Klassisches Handbuch des Gelben Kaisers fiir Innere Medizin), dem friihesten medizinischen Werk Chinas, das in der Periode der Streitenden Reiche (475-221 v. Chr.) entstand, werden die Zusammenhange zwischen Kriegskunst und Medizin behandelt. Es heiBt darin: .Jm Krieg soll man davon Abstand nehmen, einen Gegner, dessen Banner in schonster Ordnung und dessen Truppen wohldurchdacht aufgestellt sind, abzufangen und einen Gegner mit starker Aufstellung anzugreifen. In der Medizin soll man davon absehen, Patienten bei hohem Fieber, triefendem SchweiB und unregelmaBigem Puls mit Akupunktur zu behandeln." Sun Simiao, ein benihmter Arzt aus der Tang-Dynastie (618-907), meinte, Arzte muBten so tapfer und vorsichtig, klug und tugendhaft wie Soldaten sein. Die Soldaten kampften zur Verteidigung von Land und Volk, die Arzte behandelten die Krankheiten zur Rettung der Patienten. Die Soldaten veranderten ihre Taktik entsprechend der Feind- lage, die Arzte muBten je nach Zustand der Patienten geeignete Arzneien aussuchen. Vonder Qin (221-207 v. Chr.)- bis zur Qing (1644- 1911)-Dynastie gab es viele chinesische Arzte, die selbstbewuBt die Kriegskunst auf die Krankheitsbehandlung anwandten. Hier erhebt sich die Frage: Welche Prinzipien haben die Kriegskunst und die Medizin gemein? Ohne Zweifel ist hier eine klare Antwort notwendig, um zu be- weisen, daB die Anwendung der Kriegskunst auf die Medizin eine wissenschaftliche Grundlage hat. Erstens. Von der Ethik her gesehen, fordert die Tradi- tionelle Chinesische Medizin von den Arzten, sowohl die Technik gut zu beherrschen als auch eine hohe Moral zu haben. Zhang Zhongjing, ein beriihmter Arzt aus der Ostlichen Han-Dynastie (25-220), war der Auffassung, daB ein Arzt Patienten aller Schichten behandeln sollte, egal, ob sie Herrscher oder Verwandte, reich oder arm seien. Das heiBt, ein Arzt muB seine Patienten mit Menschenliebe be- handeln. |
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